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Ökonomische Beziehungen mit dem Ausland

Der Außenhandel ist die bedeutendste Beziehung mit dem Ausland.
Dort werden Güter, Dienstleistungen, Devisen ausgetauscht. Dazu gehören alle
möglichen Kapitalbewegungen wie z.B. Wertpapiere, Entwicklungshilfe, sowie
Tourismus und Transithandel.
"Deutschland ist Exportweltmeister"
Güter,
Dienstleistungen und Rohstoffe die im Inland nicht vorhanden sind werden
importiert. Diese Rohstoffe werden von der heimischen Industrie verarbeitet und
in das Ausland exportiert. Mehr als ein drittel der deutschen Güter werden in
das Ausland exportiert. Dies führt zu einer Belebung der Inlandkonjunktur sowie
zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Nur so ist der gewohnte Wohlstand möglich.
Durch diese austauschenden Transaktionen wird auch der Lebensstandard im
Ausland angehoben, es steigt die Zufriedenheit. Länderübergreifende Spannungen
werden so vermieden und es kommt sogar zur harmonischen Beziehung der
beteiligten Länder.
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Beispiel: Deutschland -
Frankreich (!Größter
Lieferant für Deutschland. Wenn man in die historische Vergangenheit
blickt, so wäre dies niemals denkbar gewesen!) |
| Pro |
Contra |
- Lebensstandard steigt
- Rohstoffe kommen in das Land
- Optimale Ausnutzung von Arbeit, Kapital, Boden
- Niedrige Preise durch internationalen Wettbewerb
- Erfahrungsaustausch ermöglicht besseres "Know How"
- Steuereinahmen durch Zölle (Drittländer)
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- Wirtschaftliche Abhängigkeiten aller beteiligten Länder
- Gefahr von Krisen im Bereich Absatz
- Ausfuhrzölle, Kontingente und andere Hemmnisse bei nicht
EU-Ländern
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| Was kommt rein? |

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Was geht raus? |
- Rohstoffe
- Dienstleistungen
- Konsumgüter
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- Investitionsgüter
- Dienstleistungen
- Konsumgüter
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